Wie ich arbeite – Begleitung auf dem Weg in die Erkenntnis

Im Alltag orientiert sich unser Bewusstsein überwiegend auf die Befriedigung körperlicher Bedürfnisse. Diese Orientierung verstellt den Blick zu unserer inneren Fülle.
Wir spüren dadurch eine Dissonanz zwischen den Bedürfnissen des Körpers und der Vollständigkeit unseres Geistes.

Wenn wir diese Ausrichtung auf weltliche oder materielle Belange lockern, öffnen wir uns zunehmend für eine sanftere Betrachtungsweise unseres höheren Selbst. Wir nehmen eine Bewusstseinserweiterung wahr.

Bei den Einzelsitzungen, die ich lediglich begleite, begeben sich die Personen in eine liegende Position. Sie sind zugedeckt und schließen die Augen.

Sie befinden sich über den gesamten Zeitraum der Sitzung in einem bewussten und handlungsfähigen Zustand.

Beginnend mit einem imaginären Spaziergang durch wechselnde Landschaften, bleiben nach und nach fixierte weltliche Orientierungen und Erlebnisse aus dem Alltag zurück. Wir entspannen und es entsteht eine Art Urlaubsstimmung.

Mit einem Gespür, inwieweit die Person sich der weltlichen Orientierung entzieht, geht die Begleitung weiter in Bereiche außerhalb der üblichen Wahrnehmung. Diese Erlebnisse eröffnen sich fast von selbst und man befindet sich anschließend mehr und mehr in einem Bewusstseinszustand der Vollständigkeit und Gelassenheit.

Es geht bei diesen Sitzungen nicht darum, sich für klärende Sichtweisen oder Darstellungen von außen zu öffnen, sondern darum, die Antworten aus der Position der geistigen universellen Verbundenheit heraus zu schöpfen.

Sie bestimmen dabei stets selbst, wie weit Sie gehen wollen. Meine Rolle ist eine rein begleitende Hilfestellung.